Pressespiegel 2017

14.11.2017, The Guardian (Prathap Nair): Silver screen: the film festival putting older people at the heart of the plot

14.11.2017, bensheim.de: Netzwerk Demenz blickt zurück und in die Zukunft

Teilnehmer der Diskussionsrunde nach dem Film „Neuland“ (...) Der Film „Neuland“ verdeutlichte, wie erfolgreiche Integrationsarbeit aussehen kann. Im Mittelpunkt steht der Lehrer Christian Zingg, der seit über 25 Jahren an der Integrations- und Berufsauswahlklasse in Basel tätig ist. Der Film begleitete ihn über zwei Jahre, wie er jugendliche Migranten auf das Berufsleben vorbereitet. An der Diskussionsrunde beteiligte sich das Projekt „Integration braucht Partnerschaft“ des Kreises Bergstraße und das Diakonische Werk Bergstraße. Zwei Diskutanten mit Flucht- und Migrationserfahrung, Mustafa Nonaj aus Albanien und Mohammad Muse aus Somalia, und der ehrenamtliche Helfer Christoph Stritter verglichen den Film mit ihren eigenen Erfahrungen. Dabei stellte sich heraus, dass die Anstrengungen und Anforderungen des Integrationsprozesses realistisch gezeigt werden. Integrationshindernisse, wie drohende Abschiebung, traumatische Fluchterfahrung und Heimweh wurden genauso thematisiert wie Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche, enttäuschte Hoffnungen sowie missverständliche Vorstellungen über das Leben im Aufnahmeland. Deutlich wurde auch, wie gegenseitiges Verständnis und ein beidseitiges „Aufeinander zugehen“ für eine gelingende Integration notwendig sind. Die Diskutanten in Bensheim konnten sich mit vielen Filmszenen identifizieren.
Mohammad Muse berichtete, dass ihn viele verschiedene Menschen im Kreis Bergstraße bei seiner schulischen und sozialen Integration unterstützt haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat er seinen Hauptschul- und seinen Realschulabschluss bestanden. Heute absolviert er eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Seine Empfehlung an junge Menschen mit Migrationshintergrund: Unterstützungsangebote annehmen und: „Jeder muss seinen eigenen Teil zur Integration beitragen.“ Mustafa Nonaj hob die heute vorhandenen Integrationsangebote hervor. Als er 1999 in den Kreis Bergstraße kam, gab es zum Beispiel noch keine offiziellen Integrationskurse. Heute ist er sehr stolz darauf, dass seine Kinder ihren schulischen und beruflichen Weg in Deutschland gegangen sind, das Studium abgeschlossen und feste Arbeitsplätze haben.
Christoph Stritter sprach von einer persönlichen Bereicherung und Freude bei der Begleitung junger Menschen mit Migrationshintergrund. Er engagiert sich ehrenamtlich im Projekt „Integration braucht Partnerschaft“. Stritter betonte, dass auch eine Portion Glück dazu gehöre, damit junge Menschen eine Ausbildungs- oder eine Praktikumstelle finden. Aus seinen persönlichen Kontakten zu den jungen begleiteten Menschen weiß er, wie schwer die Belastungen sind, wenn zum Beispiel die Abschiebung droht. Susanne Hagen (Diakonisches Werk) und Susan Massarat (Kreis Bergstraße) haben von ihren Aufgaben und Erfahrungen aus dem Jugendmigrationsdienst und dem Programm „Integration braucht Partnerschaft“ berichtet. weiter

08.11.2017, vg-dannstadt-schauernheim.de: Filmfestival der Generationen 2017

Zuschauer in Dannstadt-SchauernheimMehr als 500 Besucher an drei Abenden und hervorragende Rückmeldungen zu den Filmen in der Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim - das 8. Europäische Filmfestival der Generationen war ein großer Erfolg. Insgesamt gab es mehr als 140 Filme zu den Themen Alter, altern, demografischer Wandel und Dialog der Generationen in der Metropolregion Rhein-Neckar zu sehen. Im Zentrum Alte Schule wurden an den Freitagsveranstaltungen Komödien gezeigt. Der Dienstagabend stellt stets einen eher nachdenklichen und ernsten Film in den MIttelpunkt. (...)
Beim Europäischen Filmfestival geht es nicht nur darum, in lockerer Kino-Atmosphäre vor Ort Filme zu schauen, sondern vor allem auch darüber ins Gespräch zu kommen. Wie stellen wir uns selbst Alter und altern vor? Wie lebt es sich als alter Mensch in unserer Gemeinde? Welches Bild haben junge Menschen von älteren und umgekehrt? Viele von Ihnen haben die Chance auf die Begegnung und das Gespräch im Anschluss an den gezeigten Film genutzt. Ziel der Diskussion ist es die jeweiligen Filmbotschaften zu den Themen Alter, Altern, demografischer Wandel und Dialog der Generationen zu vertiefen und auf die lokalen Angebote zum Thema hinzuweisen. Im Idealfall können aus den jeweiligen Gesprächen sogar Initiativen und Projekte entstehen. weiter

28.10.2017, leimenblog.de (Sophia Wittmann): „Neuland“ für alle Beteiligten: Filmfestival an der Otto-Graf-Realschule Leimen
Die Realschule Leimen nahm vergangenen Freitag am 8. Europäischen Filmfestival der Generationen teil. Hier werden an verschiedenen Veranstaltungsorten Filme gezeigt, die zum friedvollen und solidarischen Miteinander zwischen Jung und Alt beitragen. Auch der Demografische Wandel wird in den Besprechungen nach den Filmen thematisiert. Bundesweit beteiligen sich über 70 Städte und Kommunen. Der entscheidende Gedanke dahinter ist, dass sich das Publikum über das jeweilige Filmthema mit Fachleuten auseinander setzt und Fragen an Experten stellen kann. In diesem Fall waren das der Festivalleiter und Gerontologe Michael Doh, der zwei junge Männer mit Fluchthintergrund mitbrachte, Frau Zeitler, die Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Leimen und der Lehrer Christian Zingg. Letzterer ist in dem Film „Neuland“ der Protagonist; ein Lehrer, der seit über 25 Jahren an einer Integrationsschule in Basel tätig ist. weiter

27.10.2017, mudau.de: "Mudauer Kinotage" - ein toller Erfolg

23.10.2017, Tageszeitung Osterholz-Scharmbeck (Jonas Mielke): Filmfestival feiert Premiere in der Kreisstadt - Europäische Veranstaltungsreihe bringt Generationen zusammen – hiesige Organisatoren zufrieden
Lautes Lachen und rührende Stille: Das Europäische Filmfestival der Generationen ist in der vergangenen Woche zu Ende gegangen. Die Veranstalter ziehen für die Premiere des Festivals in Osterholz-Scharmbeck eine positive Bilanz. Insgesamt 150 Zuschauer sahen die Filme „Ein Mann namens Ove“ und „Wir sind die Neuen“ im Medienhaus auf dem Campus-Gelände. „Das Festival ist sehr gut angenommen worden und die Rückmeldungen aus dem Publikum waren zum allergrößten Teil sehr positiv“, sagte Festival-Mitveranstalterin und Managerin des Campus-Geländes Ulrike Baumheier. Als erste norddeutsche Kommune beteiligte sich Osterholz-Scharmbeck am achten Europäischen Filmfestival der Generationen. Es fand in Deutschland an über 70 Orten statt. Präsentiert wurden Filme über das Altern und das Älter werden. Baumheier zeigte sich vom Ansatz des Festivals überzeugt: „Es waren unterhaltsame Filme, die zu vielen Gesprächen geführt haben“, sagte sie. Zwar waren überwiegend ältere Besucher zu Besuch, aber ein paar Jüngere waren auch da, sodass es tatsächlich eine Begegnung der Generationen gab.“ weiter

23.10.2017, Bistum Speyer, Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (skfm.de): Mit dem Film „Ich, Daniel Blake“ beteiligte sich der SKFM Speyer am Europäischen Filmfestival der Generationen
Am Freitag, den 20. Oktober begrüßten die Mitarbeiterinnen Annegret Robbauer und Andrea Herrmann gemeinsam mit Frau Krampitz und Frau Braun vom Seniorenbüro der Stadt Speyer zahlreiche BesucherInnen im Tagungsraum des aritasverbandes. Der englische Film befasst sich mit dem „Kampf des kleinen Mannes“ gegen das Sozialleistungssystem. In eindrücklicher Weise verdeutlicht der Film, wie schwierig es für Betroffene manchmal ist, ihnen zustehende Leistungen zu erhalten und wie sehr die Hilfebedürftigkeit am Selbstbewusstsein der Antragsteller nagt. Auch wenn das Schicksal von Daniel Blake die Problematik sehr überzeichnet darstellt, so trägt die Filmgeschichte doch zur Sensibilisierung im Umgang mit Hilfebedürftigen bei. Im Anschluss an die Filmvorführung beteiligten sich deshalb auch viele der Besucher an einem angeregten Austausch. Zu diesem Zweck hatte sich der Leiter der Sozialabteilung der Stadtverwaltung Speyer, Michael Spieß, die Zeit für Rückfragen und Diskussion genommen. Annegret Robbauer moderierte das Gespräch mit Herrn Spieß, in dem deutlich wurde, dass Vieles bei der Stadtverwaltung Speyer schon sehr bürgerfreundlich organisiert ist. Dennoch ist es auch in Zukunft sicherlich hilfreich, Behördenabläufe immer wieder zu hinterfragen und einen angeregten Austausch zwischen Behörde und Bürger zu fördern. weiter

21.10.2017, Lautertal, morgenweb.de: Rentner-WG kriegt Krach mit Studenten - "Wir sind die Neuen" in Lautertal

Die Lautertaler Filmreihe im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen macht zum Abschluss in Reichenbach Station, copyright: Walter KoepffEine hinreißende Generationenkomödie, die turbulent und feinsinnig den Zwist zwischen den unterschiedlichen Altersgruppen beschreibt, ist der Film "Wir sind die Neuen". Dieser wurde im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen in Reichenbach gezeigt. Die Vorführung bildete den Abschluss der vom Lautertaler Seniorenbeirat organisierten Filmreihe. weiter

 

 

21.10.2017, Mudau, nokzeit.de: Zweifacher Generationenkonflikt in Mudau
Mit zwei Filmen, die zeigen, dass alt bzw. jung sein nicht in erster Linie von den Lebensjahren abhängt, sondern durchaus nicht unerheblich mit der Einstellung zum Leben zu tun hat, beteiligte sich die Gemeinde Mudau neben zwei weiteren Kommunen auf dem Neckar-Odenwald-Kreis auch in diesem Jahr am mittlerweile 8. Europäischen Filmfestival der Generationen. Gezeigt wurden im Saal des Mudauer Gasthauses die ebenso wirklichkeitsnahen wie lustigen und zum Nachdenken anregenden Filme „Wir sind die Neuen“ und „Die Herbstzeitlosen“. Und ganz sicher hätte der erste Film ein mindestens ebenso großes Publikum verdient gehabt wir Film Nr. 2, der das „Pfalz-Kino“ fast sprengte. Auf jeden Fall hatte die überwiegend weibliche Besucherschar jede Menge Spaß an den beiden Abenden. weiter

21.10.2017, morgenweb.de: Auf demografischen Wandel aufmerksam machen - 8. Filmfestival der Generationen in der Metropolregion In Buchen wurde der Film "Die Schüler der Madame Anne" gezeigt
"Auch Buchen beteiligt sich am Filmfestival der Generationen in der Metropolregion, um gemeinsam mit anderen Städten und Gemeinden der Metropolregion Rhein-Neckar auf die Thematik des demografischen Wandels aufmerksam zu machen", betonte Bürgermeister Roland Burger bei der Begrüßung in der Stadthalle. Die Stadt Buchen beschäftigt sich schon seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema, führte verschiedene Bürgerbeteiligungen durch und beteiligte sich am Kommunalen Managementverfahren, wofür die Auszeichnung "demografiesensible, familienfreundliche und bürgeraktive" Gemeinde erfolgte. Ein Ergebnis des beschlossenen Demografie-Handlungs-Konzeptes ist beispielsweise die Einrichtung des Mehrgenerationentreffs, so hob der Bürgermeister hervor.
Am Filmfestival nahmen in Buchen rund 100 Schüler der 10. Klassen des Burghardt-Gymnasiums und auch einige Senioren teil. Dr. Sebastian Emling, Ethiklehrer am Burghardt-Gymnasium erklärte, dass das Generationenthema bestens zum unter sozial-karitativen Gesichtspunkten stehenden "Compassion-Praktium" der 10. Klasse passe. ... Unter Leitung von Dr. Emling kam am Ende eine Diskussion über die Geschichte und Erfahrungen, welche diese lehren sollte, heraus. Gegenseitiges Verständnis von Jung und Alt und von verschiedenen Kulturen so wurde deutlich, setzt manchmal zunächst ein Wissen um die Geschichte eines Menschen voraus. Wie ein Mensch zu dem wurde, was er später verkörpert, welche Einflüsse und Schicksale dahinter stehen. weiter

20.10.2017, Bad Dürkheim, blog-wirpflegen.de (Nicole Schneider): Liebe im Alter - Maternus Seniorencentrum An den Salinen

Heimbewohner während FilmvorführungAm 16. Oktober gab es bei uns eine Filmvorführung für unsere Bewohner. „Hinter den Wolken“ -Trauern oder Lieben – oder geht beides? Die Vorstellung war sehr gut besucht alle Bewohner hatten Freude an dem Film. Es wurden sehr leckere Häppchen angeboten. Nach dem Film saß man noch beisammen und es gab eine rege Diskussionsrunde.

 

20.10.2017, Rhein-Neckar-Zeitung (Anja Stepic.de): "Eine Aufgabe zu haben, hält jung" - Filmfestival der Generationen, Teil 2 mit dem Film "Die Herbstzeitlosen" und Studiendirektor a.D. Klaus Reinhard

18.10.2017, DNA Hagenau Wissembourg: Lauterbourg - Le festival européen du cinéma intergénérationnel fait étape

17.10.2017, Rhein-Neckar-Zeitung (Günther Grosch): Auftakt mit "Crimeheims" prominentesten Täterinnen - Ingrid Noll und Silke Ziegler plauderten über das Schreiben in späten und jungen Jahren

Foto KreutzerWeinheim. Ingrid Noll bläst in ihrem brandneuen, inzwischen 14. Krimi-Bestseller zum mörderischen "Halali" - auf gewohnt sanfte und fast schon sympathische Art. Silke Ziegler hingegen lässt durch die Untaten des "Kerwe-Schlitzers" das Blut so sehr fließen, dass sich manche Leser nach der Lektüre ihres in Weinheim angesiedelten Regionalkrimis "Die Nacht der 1000 Lichter" in diesem Jahr nur mit gemischten Gefühlen aufs größte Volksfest an der Bergstraße gewagt haben sollen. Mit Noll, die erst kürzlich ihren 82. Geburtstag feierte, und der an Jahren um gut die Hälfte jüngeren Ziegler saßen zum Auftakt des diesjährigen "Filmfestivals der Generationen" die beiden derzeit wohl prominentesten Schriftstellerinnen aus "Crimeheim" gemeinsam mit der aus Ketsch stammenden Filmemacherin Sigrid Abel auf dem Podium des "Modernen Theaters". Abel hatte Noll ein Jahr lang auf ihren Lesungen sowie Reisen zur Frankfurter Buchmesse und zum Diogenes-Verlag in Zürich begleitet, sie zu Hause besucht und beim Einkaufen im Supermarkt gefilmt, um tiefer in "Die mörderische Welt der Ingrid Noll" einzutauchen. 2016 hatte der Fernsehfilm im SWR Premiere gefeiert. Jetzt gab’s die Kino-Uraufführung vor heimischem Publikum. weiter

19.10.2017, Kraichgau-lokal.de: 8. Filmfestival der Generationen im Bürgersaal in Dielheim mit „Honig im Kopf“

Foto Kreutzer(hjj) Guten Zuspruch fand die Veranstaltung im Bürgersaal in Dielheim, trotz herrlichem Spätsommerwetter und Temperaturen über 20°. Hauptamtsleiter Manfred Heinisch hatte den Bügersaal „umgestuhlt“ und zum „Kino“ gemacht. Der Saal gut besetzt, nicht nur Seniorinnen und Senioren, sondern auch deutlich „Jüngere“ waren unter dem  Publikum. Bürgermeister Thomas Glasbrenner begrüßte die Gäste und freute sich so viele Bürgerinnen und Bürger zu sehen, die sich dieses unterhaltsame, authentische Meisterwerk anschauen wollten. ... Ich wünschte mir, dass sich solche Nachmittage öfter einrichten ließen – werde diese Anregung bei der Gemeindeverwaltung vorbringen! weiter

17.10.2017, Rhein-Neckar-Zeitung (Anja Stepic): Auch das Alter braucht Träume - Auftakt zum "Filmfestival der Generationen" mit dem Film "Trockenschwimmen" - Zu Gast im Kino war Regisseurin Susanne Kim

Foto KreutzerHirschberg-Leutershausen. "Nicht nur die Jugend, auch das Alter braucht Träume": Für Manfred, Monika, Karen, Erika, Eun-Sook, Sigrid und Cevat ist es der Traum, im fortgeschrittenen Alter noch schwimmen zu lernen. Aus verschiedenen Gründen haben sie das in ihrem Leben versäumt oder sind wegen traumatischer Erlebnisse nie wieder ins Wasser gegangen. Die Hintergründe, jetzt im Alter noch diesen mutigen Schritt zu wagen, sind so unterschiedlich wie ihre Lebensgeschichten. Jetzt haben sie sich zusammengefunden, um in zwölf Tagen schwimmen zu lernen. "Es war klar, dass am Ende nicht alle das Seepferdchen haben würden", sagt Regisseurin Susanne Kim. Ihr Dokumentarfilm "Trockenschwimmen" machte am Sonntag im Olympia-Kino den Auftakt zum "8. Europäischen Filmfestival der Generationen", an dem sich Kino und Gemeinde in diesem Jahr mit zwei Filmen beteiligen. Ziel des Festivals ist es, Alt und Jung mit "Filmen über das Älterwerden" ins Gespräch zu bringen. Beim angeregten Publikumsgespräch im Anschluss an den Film erzählte Regisseurin Kim von den Hintergründen ihres Films. "Schwimmen lernen heißt Leben lernen", so lautet der Untertitel. weiter

10.10.2017, eppelheim.de: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen - Markt der Möglichkeiten

10.10.2017, ladenburg.de: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen

10.10.2017, SWR: Filmfestival der Generationen

09.10.2017, Darmstädter Echo: Dialog zwischen den Generationen

08.10.2017, viernheimer-nachrichten.de: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen: Zwei Filmvorführungen in Viernheim – Eintritt frei

07.10.2017, kulturnetzwerk-leimen.de: 8. Filmfestival der Generationen - 13. Oktober 2017

07.10.2017, St. Ilgen, dilje.de: Filmabend im Martin-Luther-Haus

06.10.2017, lorsch.de: „Die mörderische Welt der Ingrid Noll“ - 8. Europäisches Filmfestival der Generationen am 11.10. in Lorsch

06.10.2017, morgenweb.de: Bensheim: Filmfestival der Generationen zu Gast

05.10.2017, darmstadnews.de: Europäisches Filmfestival der Generationen in Darmstadt

05.10.2017, metropolnews.info: Grünstadt: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen

05.10.2017, havelland.de: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen

05.10.2017, stuttgart.de: Bürgermeister Wölfle eröffnet das Europäische Filmfestival der Generationen in Vaihingen

02.10.2017, Havelland, preussenspiegel-online.de: Filmfestival der Generatione: Kinos zeigen Filme zum Thema Älterwerden

02.10.2017, edingen-neckarhausen.de: Filmfestival der Generationen

02.10.2017, falkensee.de: Filmvorführung "Honig im Kopf" zum Europäischen Filmfestival der Generationen im Kino ALA

02.10.2017, falkensee.de: Filmvorführung "Le Weekend" zum Europäischen Filmfestival der Generationen im Kino ALA

01.10.2017, Eberbach, regio-kult.de: Filmfestival der Generationen

01.10.2017, buchen.de: Filmfestival der Generationen: Die Schüler der Madame Anne

01.10.2017, bruehl-baden.de: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen

01.10.2017, schifferstadt.de: Europäisches Filmfestival der Generationen: Ich, Daniel Blake

01.10.2017, kulisse-ettlingen.de: Filmfestival der Generationen

30.09.2017, vg-dannstadt-schauernheim.de: Filmfestival der Generationen 2017

30.09.2017, central-ketsch.de: Eurpäisches Filmfestival der Generationen

30.09.2017, AWO-Stuttgart.de: Filmfestival der Generationen

30.09.2017, Germersheim.eu: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen

29.09.2017, Ludwigshafen.de: 8. Filmfestival der Generationen

29.09.2017, baden-baden.de: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen

29.09.2017, focus.de: Stadt Baden-Baden: 8. Europäisches Filmfestival der Generationen

28.09.2017, Paritätische Sozialdienste, pasodi.de: Das 8. Filmfestival der Generationen findet erstmalig in Stuttgart-Vaihingen statt

27.09.2017, osterholz-scharmbeck.de: Europäisches Filmfestival erstmals in Norddeutschland

23.09.2017, mosbach.de: Europäisches Filmfestival der Generationen

21.09.2017, bruehl-baden.de: Europäisches Filmfestival der Generationen in Bensheim

26.08.2017, Märkische Online Zeitung: Vorfreude aufs Alter wecken. Landkreis lädt zum Filmfestival

24.08.2017, Märkische Online Zeitung (Sandra Euent): Landkreis bringt Filme über das Älterwerden in
die Kinos

Filme über das Älterwerden, über all die Probleme, aber auch über all die Freuden, die diese Lebensphase für Senioren mit sich bringen kann. Filme, die jung und alt gemeinsam schauen können, um sich anschließend, auch mit Experten, auszutauschen - das ist das Konzept, das hinter dem Europäischen Filmfestival der Generationen steckt. Erstmals beteiligt sich der Landkreis Havelland an diesem Projekt. Teils ernste, teils heitere Themen werden aufgegriffen. Die deutsche Kinoproduktion "Honig im Kopf" mit Dieter Hallervorden als an Alzheimer erkrankter Rentner ist ebenso im Programm wie der Senioren-WG-Streifen "Wir sind die Neuen" mit Heiner Lauterbach in einer der Hauptrollen. BRAWO ist Medienpartner des Landkreises.

01.07.2017, m-r-n.com: Europäisches Filmfestival der Generationen


Radio & Fernsehen

Di, 17.10.2017. RTL RON TV (3 Min.): Veranstaltung in St. Leon-Rot - Trockenschwimen (16.10.2017)

Di, 17.10.2017. RTL RON TV (3 Min.): Interview mit Angelika Adelfang (Organisatorin von St. Leon-Rot)

Mo, 09.10.2017. Kurpfalz-Radio (3 Min.): Interview mit Michael Doh zur Eröffnung des 8. Europäischen Filmfestival der Generationen

Sa, 23.08.2014. arte-Beitrag über das Filmfestival. Sendung "Kurzschluss - Das Magazin"


Literatur

Kempa, S. (2016): Gereift: Das Kino entdeckt ältere Menschen. Heilberufe - Das Pflegemagazin, 68(12), 54-56.

Doh, M. (2016): Filme für und über das Alter - Kino entdeckt das „reife Publikum“ In Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 08/2016.

Doh, M.& Roos, M. (2014).
Das Europäische Filmfestival der Generationen  - Silver Screen beim Gesundheitsamt Frankfurt am Main.
Psychotherapie im Alter, 11, 3.

Roos, M. & Doh, M. (2014):
Das Europäische Filmfestival der Generationen - Filme über das Älterwerden für Alt und Jung
Kulturräume+ - Das Kubia-Magazin, 7, 40-43.

Roos, M., Suhr, M., Doh, M. & Götz, T. (2014):
Das Europäische Filmfestival der Generationen - ein Erfahrungsbericht
Gesundheitswesen, 76-P43. DOI: 10.1055/s-0034-1371672


 

Pressespiegel 2016

14.10.2016, Rhein-Neckar-Zeitung (Stefan Zeeh): Filmfestival der Generationen: Barbara Wackernagel-Jacobs sprach über ihren Film "Sputnik Moment"

http://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse_artikel,-Filmfestival-der-Generationen-Barbara-Wackernagel-Jacobs-sprach-ueber-ihren-Film-Sputnik-Moment-_arid,227353.htmlHirschberg-Leutershausen. Die Lebenserwartung der Menschen steigt und steigt. Um rund 30 Jahre hat sie in Deutschland in den vergangenen 100 Jahren zugenommen. Aber was machen wir mit der Zeit zwischen 50 und 80, die uns derart geschenkt wurde? Sollen wir sie vor dem Fernseher sitzend verbringen oder vielleicht doch lieber Golf spielen? "Sputnik Moment - 30 gewonnene Jahre", der anlässlich des "Europäischen Filmfestivals der Generationen" im Olympia-Kino gezeigt wurde, geht dieser Frage an Beispielen aus Deutschland und den USA nach.

Schnell wird klar, dass das Älterwerden der Menschen gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringt, die noch nicht verarbeitet sind. "Wir brauchen eine neue Sprache für diese Lebensphase zwischen 50 und 80", heißt es da im Film von Barbara Wackernagel-Jacobs, die nach der Vorführung für ein Gespräch den knapp 20 Zuschauern zur Verfügung stand. Dabei verdeutlichte sie etwa, warum diese zusätzlichen 30 Jahre gesellschaftlich noch nicht verarbeitet sind. "Zu Bismarcks Zeiten, als die Rente eingeführt wurde, hat kaum jemand das Rentenalter erreicht", sagte die ehemalige Sozialministerin des Saarlands. weiter

 

14.10.2016, Gemeinde Kronau: Europäisches Filmfestival der Generationen: Regisseur Koßmehl in Kronau/Generationeninitiative freut sich über weitere Mitstreiter"

Festivalleiter Dr. Michael Doh, Regisseur Matthias Koßmehl und Moderator N.N.Kronau. Mattias Koßmehl, Regisseur des Dokumentarfilms „Café Waldluft“, kam im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen ins Kronauer Pfarrheim. Dort war zuvor sein erfolgreicher Dokumentarfilm gelaufen, der das Thema „Flüchtlinge in Deutschland“ zum Thema hatte. Zur Handlung: Das „Café Waldluft“ in Berchtesgaden war ehemals ein angesagtes Ausflugshotel. (...).

Der Film zeigt die Träume der Flüchtlinge von der Heimat in Afghanistan, Sierra Leone, Irak und Syrien, die allgegenwärtige Sehnsucht nach der Familie und die Sorge um deren Lebensumstände bei Krieg und Terror.
„Café Waldluft“ verfehlte seine Wirkung auf die rund 50 Kronauer Zuschauer nicht. Entsprechend intensiv fiel die vom Vorsitzenden der Flüchtlingshilfe Bad Schönborn-Kronau, Matthias Vering, moderierte anschließende Filmbesprechung aus. Gemeinsam mit dem Initiator des bundesweiten Filmfestivals, Dr. Michael Doh aus Heidelberg, gab Koßmehl interessante Einblicke in seine Arbeit und erläuterte weitere Hintergründe zum Film. Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer brachten sich engagiert ein.
Eindeutiges Fazit des Abends: Es braucht Begegnungen auf vielen Ebenen. Dann kann auch Fremden das Gefühl von Heimat vermittelt werden. weiter

 

14.10.2016, Gemeinde Schönbrunn: 7. Europäisches Filmfestival der Generationen - ein toller Filmabend im Bürgersaal

13.10.2016, Mudau: Mudau zeigte „Ein Mann namens Ove“

13.10.2016, Weinheimer Nachrichten: Bei Altenpflege nicht sparen“

 

11.10.2016, Rhein-Neckar-Zeitung (kf): Filmfestival in St. Leon-Rot: Zum Auftakt gab es Bauchtanz

Als Überraschung gab die örtliche VHS-Bauchtanzgruppe zum Auftakt des Filmfestivals der Generationen eine Kostprobe ihres Könnens. Anschließend wurde rege über den Film Die mit dem Bauch tanzen - Von der Befreiung veralteter Körperbilder diskutiert. Fotos: Theo Vetter
Filmfestival der Generationen in St. Leon-Rot - Das Bauchtanzen ist dabei als Aktivität im Hinblick auf das Älterwerden austauschbar - "Im Prinzip geht es dabei ums Wohlfühlen"

"Die zeigen immer besondere Filme": Der beiläufig zur Sitznachbarin gesprochene Satz der Endfünfzigerin im sich bis auf den letzten Platz füllenden Aufführungssaal belegt die Attraktivität der Veranstaltungsreihe. Und so war denn auch Angelika Adelfang vom Seniorenbüro der Gemeinde St. Leon-Rot, die das "Europäische Filmfestival der Generationen" vor Ort organisiert, bei ihren Willkommensworten sehr angetan vom großen Zuspruch im Pfarrheim in Rot. Zum dritten Mal nimmt die Gemeinde am Festival teil, das zum siebten Mal stattfindet. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum Alter der Universität Heidelberg zusammen mit dem Verband Region Rhein-Neckar und dem Gesundheitsamt Frankfurt/Main. Bundesweit beteiligen sich daran über 70 Orte. Im letzten Jahr wurden über 10.000 Besucher gezählt. Als "zukünftige Rentner sowie ehemalige Berufstätige" umriss Carmen Corona vom Verband Region Rhein-Neckar die Adressatengruppe in ihren Grußworten in St. Leon-Rot, wo bei freiem Eintritt drei Filme gezeigt werden. weiter

 

10.10.2016, Metropoljournal: Norbert Blüm beim Filmfestival der Generationen - Gelungener Auftakt im Mannheimer CinemaxX Kino

Anregende Diskussion (v.l.): Moderator Derek Cofie-Nunoo mit Regisseurin Barbara Wackernagel-Jacobs und dem früheren Bundesarbeitsminister Norbert Blüm. Foto: hebDas 7. Europäische Filmfestival der Generationen wurde am Dienstag, 04.10.2016, mit einer gelungenen Eröffnungsveranstaltung im CinemaxX Kino in Mannheim eröffnet. (...) Für den Verband Region Rhein-Neckar sprach Uwe Kleefoot, ehemaliger stellv. Verbandsvorsitzender und Hermann-Heimerich-Plakettenträger, das Grußwort. Diskutiert wurde nach dem Film mit prominenten Gästen, wie dem ehemaligen Bundesminister Dr. Norbert Blüm und Barbara Wackernagel-Jacobs, ebenfalls ehemalige Bundesministerin und Regisseurin des Films „Sputnik Moment“. Das Gespräch leitete Derek Cofie-Nunoo von der Evangelischen Fachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe. Dabei begeisterte ein unterhaltsamer Norbert Blüm das Mannheimer Publikum. Auch Festivalleiter Dr. Michael Doh von der Universität Heidelberg zeigte sich zufrieden: „Film und Diskussion ergänzten sich prima zu aktuellen Themen wie Nachbarschaftlichkeit, Sorge und Mitverantwortung in der Kommune“. Verbandsdirektor Ralph Schlusche erklärte für die Metropolregion Rhein-Neckar, dass man genau über diesen Weg die Menschen mitnehmen wolle und lobte die gute Zusammenarbeit mit den Heidelberger Festival-Veranstaltern. Bereits im Vorfeld fand eine Sondervorführung des Films „Sputnik Moment“ statt, speziell für Vertreter von Städten und Gemeinden der Region. Die anschließende Diskussion fand mit der Regisseurin des Films, Barbara Wackernagel-Jacobs, und Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg und Vorsitzender der Altenberichtskommission der Bundesregierung, statt. Dabei ging es um die steigende Lebenserwartung und die Frage, ob dies als positive Herausforderung oder als Bedrohungsszenario zu sehen ist. weiter

 

06.10.2016, Rhein-Neckar-Zeitung (Sabine Hebbelmann): Europäisches Filmfestival der Generationen: Norbert Blüm warb für soziales Engagement -"Kümmert euch um andere, auch um euer selbst willen!" - Eröffnung des Europäischen Filmfestivals der Generationen - 55 Streifen für Jung und Alt

Anregende Diskussion (v.l.): Moderator Derek Cofie-Nunoo mit Regisseurin Barbara Wackernagel-Jacobs und dem früheren Bundesarbeitsminister Norbert Blüm. Foto: heb "Es gibt kein größeres Glück, als im Alter von Enkelkindern gebraucht zu werden", sagt Uwe Kleefoot vom Verband Region Rhein-Neckar - und begrüßt bei der Eröffnung des 7. Europäischen Filmfestivals der Generationen im Mannheimer Cinemaxx-Kino auch den früheren Bundesarbeitsminister Norbert Blüm mit seiner Enkelin. Noch bis zum 14. Oktober stehen 55 Filme für Alt und Jung auf dem Programm, die in der Metropolregion gezeigt werden. Im Anschluss an jede Vorführung gibt es Publikumsgespräche mit ausgewählten Fachleuten aus Altersforschung und Seniorenarbeit statt. Den Anfang macht "Ein Mann namens Ove", eine anrührende Komödie des schwedischen Regisseurs Hannes Holm. Ein vereinsamter Witwer tyrannisiert die Nachbarschaft in der Vorstadtsiedlung, als eine resolute Perserin mit ihrer Familie einzieht, seine nachbarschaftliche Hilfe und Freundschaft einfordert und ihn damit aus Depression und Isolation befreit. "Wenn man die Nachrichten hört, scheinen wir heute weit weg zu sein von solcher menschlichen Nähe", sagt Derek Cofie-Nunoo von der Evangelischen Fachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe, der die Diskussion moderiert. Blüm widerspricht - auch mit Blick auf die vielen Ehrenamtlichen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. Es gebe immer noch unzählige Menschen, die sich für andere einsetzten. weiter

 

06.10.2016, Mannheimer Morgen (Angela Boll): Brücke zwischen Jung und Alt

Am Dienstagabend startete im Mannheimer CinemaxX die Filmreihe. Über 50 Streifen über das Älterwerden laufen nun noch bis zum 14. Oktober in vielen Städten der Metropolregion. Sie alle haben nicht nur das Thema gemeinsam, sondern auch die Diskussion im Anschluss. "Besondere Filme als Kommunikationsbrücke", so beschreibt Festival-Leiter Michael Doh die Idee: "Wir wollen den Austausch mit dem Publikum und den Dialog unter den Generationen." (...) "Bedeutung von Nachbarschaftshilfe" ist dann auch das Thema der anschließenden Diskussion. Moderator Derek Cofie-Nunoo gibt die Fragen, die unter den Nägeln brennen, an die ehemalige saarländische Familienministerin Barbara Wackernagel-Jacobs und Norbert Blüm, Bundesarbeitsminister a. D.,.

Ria Weisenbach, Ruth Frankenbach und Helga Obrich (v.l.) schauen sich im CinemaxX das Programm des Filmfestivals der Generationen an. Foto: Blüthner Und die beiden Gäste haben viele Ideen für das Zusammenleben von Jung und Alt. Wackernagel-Jacobs träumt von mehr Begegnungsstätten, Stadtteilen mit offenen Treffpunkten wie beispielsweise einer Marktmeile wünscht sie sich. Blüm fordert mehr Einsatz von den Senioren: "Mit geht es auf den Geist, dass die Alten nur noch über sich und ihre Krankheiten reden", schimpft er. "Wenn das Leben auf die eigenen Befindlichkeiten schrumpft, dann ist man tot." Der Blick müsse auch auf das Drumherum gerichtet sein. Die Jungen warnt er davor, den Bezug zu den Menschen zu verlieren: "Wir dürfen uns nicht in eine anonyme Gesellschaft begeben, die nur noch über Computer kommuniziert, in der keiner mehr weiß, wie der andere riecht." Ria Weisenbach, Ruth Frankenbach und Helga Obrich gehören zu den 200 Festival-Besuchern, sie engagieren sich im Seniorenbeirat Frankenthal, genießen das Ausgehen zu dritt. "Lange Zeit haben sich die Alten abgekapselt, aber jetzt kommt das langsam wieder, auch durch unsere Arbeit", erklärt Ria Weisenbach. "Wir müssen noch ein bisschen Geduld haben", ahnt sie, "aber es wird sich lohnen". Dass die Generationen wieder näher zueinanderfinden, voneinander profitieren, das sollte das gemeinsame Ziel sein, betont Ruth Frankenbach. Das Filmfestival der Generationen sei dafür perfekt geeignet. weiter

Econo 3/2016:
Ideen für ein besseres Miteinander - Themen des demografischen Wandels greift die siebte Auflage des Europäischen Filmfestivals der Generationen auf – und hinterfragt die alltägliche Praxis.


Pressemitteilung 2016

16.10.2016, Mitteldeutsche Zeitung:
Festival der Generationen Filme über das Älterwerden und das Alter

06.10.2016, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
7. Europäisches Filmfestival der Generationen

06.10.2016, mrn-news.de:
Rhein-Pfalz-Kreis – 7. Europäisches Filmfestival der Generationen

05.10.2016, KA-News:
Kino satt: 7. "Europäisches Filmfestival der Generationen" startet

01.10.2016, Ludwigshafen am Rhein:
7. Europäisches Filmfestival der Generationen

01.10.2016, feierabend.de:
7. Europäisches Filmfestival der Generationen vom 04. bis 14. Oktober 2016

01.10.2016, Frankenthal:
Europäisches Filmfestival der Generationen in Frankenthal

01.10.2016, Buchen:
Filmfestival der Generationen "EIN MANN NAMENS OVE"

16.09.2016, Ladenburg:
Europ. Filmfestival der Generationen

25.07.2016, forum-rheingoenheim.de:
Filmfestival der Generationen in Rheingönheim 2016


Pressespiegel 2015

14.10.2015, Die Johanniter, Ladenburg
Europäisches Filmfest der Generationen

10.2015, Leo Das Anhalt Magazin (leo-magazin.com)
Alter mal anders

07.10.2015, Die Rheinpfalz (rheinpfalz.de)
Von älteren Damen und Herren

06.10.2015, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Älterwerden als Chance für Jung und Alt

25.09.2015, Amtsblatt Anhalt-Bitterfeld
Hochkarätige Filme zeigen vielfältiges Altersbild


Pressespiegel 2014

08.10.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Bösewicht ohne Angst vor Alter

08.10.2014, Viernheimer Nachrichten
Mario Adorf eröffnet Filmfestival der Generationen – Veranstaltungen bis Freitag

08.10.2014, MRN News
Mannheim – Mario Adorf eröffnet Filmfestival der Generationen

08.10.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Mario Adorf eröffnet Filmfestival

15.10.2014, Privatgymnasium St. Leon-Rot
Zwölftklässler moderiert „Filmfestival der Generationen“

07.10.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Mannheim: Filmfestival wird eröffnet

11.09.2014, Rhein-Neckar-Zeitung (rnz.de)
Filmfestival der Generationen: Den Kino-Genuss soll sich jeder leisten können

09.09.2014, Rhein-Neckar-Zeitung (rnz.de)
Filmfestival der Generationen: Junge Filme übers Alter

05.09.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Zwei Kirchen werden in Kinosäle verwandelt

04.09.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Auftakt mit Mario Adorf

13.08.2014, Internetseite der Stadt Speyer
Film ab zum Thema Älterwerden

02.07.2014, Kulturexpress.de
Europäisches Filmfestival der Generationen geht in die fünfte Runde

29.06.2014, Vielfalt-bewegt-Frankfurt:
5. Europäisches Filmfestival der Generationen

29.06.2014, Strandgut - Das Kulturmagazin:
Film ab bei „Silver Screen“

26.06.2014, Gesundheitsamt Frankfurt am Main:
Film ab für das Europäische Filmfestival der Generationen

25.06.2014, kulturportal-hessen.de:
Film ab bei „Silver Screen“

25.06.2014, Video der Generationen:
Silver Screen - Europäisches Filmfestival der Generationen

23.06.2014, Bundesminsiterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
5. Europäisches Filmfestival der Generationen

20.06.2014, HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V.:
HAGE ist Kooperationspartner beim diesjährigen Filmfestival in Frankfurt am Main

13.06.2014, Gemeinsam - Jung und Alt e.V. (JuA):
Aktiv-Kultur-Programm für Juli 2014

29.05.2014, SWR, Maimarkt Gläsernes Studio:
Radiobeitrag über das Filmfest in der Region Rhein-Neckar mit Frank Burkard

28.05.2014, Generationenforum Wiesloch:
Filmfestival der Generationen für Schulen und alle die am Thema Alter Interesse haben

27.05.2014, storyboardfilmfestival.de:
Kooperation mit Europäischem Filmfestival der Generationen

18.03.2014, kultur-bildet.de
5. Europäisches Filmfestival der Generationen im Juni und Oktober

22.02.2014, Zeitschrift „Bei uns“ (1/2014, Seite 7), Evangelisches Altenzentrum Bruchsal:
Glück mal anders: Das euopäische Filmfestival der Generationen

18.02.2014, rheinneckarblog.de:
Mitreißende Filme - Kino vor Ort - Europäisches Filmfestival der Generationen

19.02.2014, morgenweb.de (Mannheimer Morgen):
Dialoge übers Altern anregen - Europäisches Filmfestival der Generationen im Oktober / Partner für Vorführungen gesucht


Pressespiegel 2013

Das Europäische Filmfestival der Generationen gewinnt beim Deutschen Alterspreis 2013

15.11.2013

Matthias Roos, Amt für Gesundheit/Frankfurt a.M., Prof. Susanne Porsche, Laudatorin/Jury; N.N. Robert Bosch Stiftung und Dr. Michael Doh, NAR Heidelberg: 3. Preis beim Deutschen Alterspreis 2013; Bildnachweis: Robert Bosch Stiftung / Tobias Bohm

Das Filmfestival wurde in Berlin von der Robert Bosch Stiftung mit dem 3. Preis über 20.000 € ausgezeichnet. Die Jury würdigt das Konzept, Filme zu präsentieren, die das älterwerden als eine Phase der Weiterentwicklung, der Kreativität und des Neuanfangs zeigen. „Damit fordert es seine alten und jungen Zuschauer heraus, sich mit dem eigenen Altern auseinanderzusetzen und die eigene Sicht auf das Alter zu reflektieren“ hob Jurymitglied Prof. Susanne Porsche in ihrer Laudatio hervor und fügte an: „Das Festival macht deutlich, wie über das Medium Film und den Besuch des Kinos der generationenübergreifende Diskurs über das Alter und Altersbilder in der Gesellschaft angeregt werden kann - ohne erhobenen Zeigefinger“.

Für die beiden Organisatoren des Festivals Dr. Michael Doh vom Netzwerk AlternsfoRschung Heidelberg und Matthias Roos vom Amt für Gesundheit in Frankfurt a.M. war schon die Nominierung unter mehr als 300 Bewerbungen war eine Überraschung und ein schöner Erfolg. „Das wir auf Anhieb einen Preis erhalten, erfüllt uns mit großer Freude und Stolz, und motiviert uns, das Festival auch überregional wachsen zu lassen" berichtet Roos.

Die Jury überzeugte darüber hinaus die Originalität der Initiative sowie dessen Potential, andere zur Nachahmung anzuregen. So berichtet Doh: „Auf Grund der erhöhten Nachfrage wollen wir das Festival so ausrichten, dass noch weitere Städte hinzukommen können“. Geplant ist das Festival zeitlich zu strecken und im Juni in der Region Rhein-Main zu starten, Anfang Oktober in der Metropolregion Rhein-Neckar und danach weitere Städte in Deutschland und Europa folgen zu lassen.